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Wir über uns

„Wir können mit Glas“ – dieses Motto gilt für Glasbau Schwarz seit mehr als 145 Jahren. Und dass wir uns seit der Gründung unseres Unter­nehmens von Johannes Schwarz im Oktober 1871 über Genera­tionen hinweg auf dem Markt eine führende Position erarbeitet haben, hat vor allem drei Gründe: Wir verstehen unser Handwerk, entwickeln für Sie individuelle Lösungen mit hoher Produkt­qualität und bieten Ihnen beste Service­leistungen von Einbau, Inspektion bis hin zum Glas­not­dienst.

Unsere Angebots­palette umfasst Ver­glasungen aller Arten: Alu-, Holz- und Kunst­stoff­fenster, Glas­platten, Duschen, Spiegel und Möbel sowie Glas- und Aluminium­fassaden. Wer auf hochwertiges Design, Energie­effizienz und Sicherheit bei Fenstern und Türen Wert legt, ist bei uns in den besten Händen. Im Programm sind unter anderem energetisch und technisch hoch­wertige Fenster und Türen von GAYKO. Die Produkte von DORMA – Welt­markt­führer in den Bereichen Tür­schließ­technik, mobile Raum­trenn­systeme und in der Glas­beschlag­technik – vermarkten wir als DORMA-System Partner für den Großraum Kiel. Und nahezu alle unserer Produkte stammen aus Deutsch­land.

Neben Einbau und Wartung bieten wir unseren Kunden weit reichenden Service: Dazu gehören die Inspektion und ein Glas­not­dienst – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Bis zu 13 Service-Autos sind täglich zu unseren Kunden unterwegs. Zu denen zählen Privat­haus­halte ebenso wie Firmen und Institutionen. Sie alle können sich jederzeit auf unsere hohe Dienst­leistungs- und Produkt­qualität verlassen – denn eins steht fest: „Wir können mit Glas“.

Chronologie

Modernisierung der Ausstellungsräume

2016 Aktualisierung und Modernisierung der Ausstellungs­räume mit Premium­produkten aus den Bereichen Schiebe- und Anschlag­türen in Glas und Holz, sowie Dusch­abtrennungen und Digital- bzw. Laserdruck.

Martin Müller

01.08.2013 Unser langjähriger Mitarbeiter und Glasermeister Martin Müller wird zum Geschäftsführer bestellt.

2013 Erweiterung der Ausstellung

2013 Fertigstellung des 2. Bauabschnittes der neuen Ausstellungsräume

2011 Glasbau Schwarz Logo

2011 zum 140-jährigen Firmenjubiläum komplette Überarbeitung des Firmenauftritts

2009 Eröffnungsfeier Ausstellungsumbau

2009 Der 1. Bauabschnitt des Ausstellungsumbaus wurde mit einer Eröffnungsfeier abgeschlossen.

2006 135-jähriges Firmenjubiläum

2006 01.10.2006 135-jähriges Firmenjubiläum der Firma Glasbau Schwarz GmbH

1996 Am 1. Oktober 1996 feiert die Firma Glasbau Schwarz ihr 125-jähriges Bestehen mit ihren 40 Mitarbeitern/innen und zahlreichen Geschäftsfreunden.

1991 Beginn der Herstellung von Aluminiumfenstern, -türen und –fassaden aus HEROAL-Profilen in den Räumen der Autoglaserei, die aufgegeben wurde.

1988 Gründung des Tochterunternehmens STECKfix

1988 Am 20. Juli 1988 erfolgt die Gründung des Tochter­unternehmens STECKfix Glas­stein­system Vertriebs­gesell­schaft mbH mit Sitz in den gleichen Räumen in Wittland. Es be­schäftigt sich mit der Ver­wertung von in eigener Regie ent­wickelten welt­weiten Patenten und dem Vertrieb von einem System zur trockenen Ver­legung von Glas­bau­steinen (ohne Mörtel).

1983 Glasbau Schwarz wird GmbH

1983 Aus der Glasbau Schwarz oHG wird die Glasbau Schwarz GmbH.

1976 Beginn der Fertigung von Kunststoffenstern aus TROCAL-Profilen

1973 Aus der Einzelfirma Willi Schwarz wird durch Willi Schwarz junior als weiterer Gesellschafter die Glasbau Schwarz oHG.

1972 Meisterbrief Willi Schwarz

1972 Nachdem 1971 auch Sohn Willi Schwarz die Meister­prüfung be­standen hat, stehen der Firma ganz neue Pläne ins Haus: Grund­stück und Ge­bäude für "Das Geschäft für Glas­bau­steine" im Königsweg 1 werden an die Stadt Kiel verkauft, um städte­bauliche Sanierungs­maßnahmen zu er­möglichen und die gesamte Firma bis auf die Kunst­handlung und Bilder­einrahmung zieht aus der Ringstraße 40/44 ins Gewerbe­gebiet nach Wittland, wo nun wesent­lich größere Räume und modernste Geräte für effek­tivere Betriebs­abläufe zur Ver­fügung stehen.

1965 Musikpavillion in Bad/Oeynhausen/Westfalen

1965 So arbeitet die Firma "GLAS Willi Schwarz" auch über die Landes­grenzen hinaus an großen Auf­trägen mit, wie dem des Musik­pavillions in Bad/Oeyn­hausen/West­falen und auch mit "Olympischen Feuer­eifer" – auf dem Kieler Rat­hausplatz 1972.

1964 Firmenwagen

1964 Ausweitung durch "Das Geschäft der Glas­bausteine" am Königsweg 1

1955 Familie Schwarz

1955 Vier Generationen der Familie Schwarz tragen mittler­weile das eigene Unter­nehmen, wenn auch der jüngste Schwarz unter ihnen noch ein wenig Zeit zum Schnuppern hat. Bei soviel Einsatz der ganzen Familie wächst die Firma "GLAS Willi Schwarz" stetig. (Ringstraße)

1950 Mitarbeiter

1950 Nach zwei­maligem tat­kräftigen Wieder­aufbau des Firmen­gebäudes in der Ring­straße (Kriegs­einwirkung durch Spreng- und Brand­bomben) konnte die Arbeit wieder voll auf­ge­nommen werden: Glas­schleiferei, Spiegel­fabrikation, Auto­verglasung und der Kunst­handel mit der Bilder­einrahmung konnten an die bisherigen Erfolge wieder anknüpfen.

1940 Glaserbetrieb Schwarz

1940 Die nächste Generation der Familie Schwarz steigt in das Glaser­handwerk ein: Willi Schwarz senior erhält 1927 seinen Lehr­brief und besteht im Mai 1931 die Meister­prüfung. Am 1. Oktober 1940 über­nimmt er den von seinem Vater markt­gerecht und solide er­weiterten Betrieb.

1923 Zeugnis von Wilhelm Schwarz

1923 Da Wilhelm Schwarz zum 1. Weltkrieg eingezogen wurde, führte die Ehe­frau Käthe während dieser Jahre erfolg­reich den Betrieb fort mit "frei­ge­stellten Leuten". Aber auch die In­fla­tion kann dem auf Sach­werte be­dachten, voraus­schauen­den Glaser­meister nichts anhaben. Er widmet sich auch außer­halb seines Unter­nehmens als Landes­innungs­meister des Glaser­hand­werks den Sorgen und Schwierig­keiten seiner Innungs­kollegen.

1923 Meisterprüfung von Wilhelm Schwarz
1907 Meisterbrief Wilhelm Schwarz

1907 Wilhelm Schwarz besteht am 12. August 1907 die Meisterprüfung und übernimmt noch in jenem Jahr den Betrieb. Er vergrößert und modernisiert das Unternehmen.

1905 Umzug in die Lerchenstraße

1905 Umzug für kurze Zeit in die Lerchenstraße, dann in die Ringstraße 42, da auf dem alten Grund am Sophienblatt der Neubau des jetzigen Hauptbahnhofs und der Schleswig- Holsteinischen Landgesellschaft entstehen soll. Hier in der Ringstraße wird der Grundstein gelegt für das heutige Unternehmen.

1871 Gründung

1871 Am 1. Oktober 1871 wird die Firma von Johannes Schwarz vor den Toren der Stadt am Sophienblatt in Höhe des jetzigen Hauptbahnhofes gegründet.