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Chronologie
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1871
Am 1. Oktober 1871 wird die Firma von Johannes Schwarz vor den Toren der Stadt am Sophienblatt in Höhe des jetzigen Hauptbahnhofes gegründet.
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1905
Umzug für kurze Zeit in die Lerchenstraße, dann in die Ringstraße 42, da auf dem alten Grund am Sophienblatt der Neubau des jetzigen Hauptbahnhofs und der Schleswig- Holsteinischen Landgesellschaft entstehen soll. Hier in der Ringstraße wird der Grundstein gelegt für das heutige Unternehmen.
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1907
Wilhelm Schwarz besteht am 12. August 1907 die Meisterprüfung und übernimmt noch in jenem Jahr den Betrieb.
Er vergrößert und modernisiert das Unternehmen.
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1923
Da Wilhelm Schwarz zum 1. Weltkrieg eingezogen wurde, führte die Ehefrau Käthe während dieser Jahre erfolgreich den Betrieb fort mit "freigestellten Leuten". Aber auch die Inflation kann dem auf Sachwerte bedachten, vorausschauenden Glasermeister nichts anhaben. Er widmet sich auch außerhalb seines Unternehmens als Landesinnungsmeister des Glaserhandwerks den Sorgen und Schwierigkeiten seiner Innungskollegen.
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1940
Die nächste Generation der Familie Schwarz steigt in das Glaserhandwerk ein: Willi Schwarz senior erhält 1927 seinen Lehrbrief und besteht im Mai 1931 die Meisterprüfung. Am 1. Oktober 1940 übernimmt er den von seinem Vater marktgerecht und solide erweiterten Betrieb.
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1950
Nach zweimaligem tatkräftigen Wiederaufbau des Firmengebäudes in der Ringstraße (Kriegseinwirkung durch Spreng- und Brandbomben) konnte die Arbeit wieder voll aufgenommen werden: Glasschleiferei, Spiegelfabrikation, Autoverglasung und der Kunsthandel mit der Bildereinrahmung konnten an die bisherigen Erfolge wieder anknüpfen.
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1955
Vier Generationen der Familie Schwarz tragen mittlerweile das eigene Unternehmen, wenn auch der jüngste Schwarz unter ihnen noch ein wenig Zeit zum Schnuppern hat. Bei soviel Einsatz der ganzen Familie wächst die Firma "GLAS Willi Schwarz" stetig. (Ringstraße)
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1964
Ausweitung 1964 durch "Das Geschäft der Glasbausteine" am Königsweg 1, Kiel
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1965
So arbeitet die Firma "GLAS Willi Schwarz" auch über die Landesgrenzen hinaus an großen Aufträgen mit, wie dem des Musikpavillions in Bad/Oeynhausen/Westfalen und auch mit "Olympischen Feuereifer" – auf dem Kieler Rathausplatz 1972.
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1972
Nachdem 1971 auch Sohn Willi Schwarz die Meisterprüfung bestanden hat, stehen der Firma ganz neue Pläne ins Haus: Grundstück und Gebäude für "Das Geschäft für Glasbausteine" im Königsweg 1 werden an die Stadt Kiel verkauft, um städtebauliche Sanierungsmaßnahmen zu ermöglichen und die gesamte Firma bis auf die Kunsthandlung und Bildereinrahmung zieht aus der Ringstraße 40/44 ins Gewerbegebiet nach Wittland, wo nun wesentlich größere Räume und modernste Geräte für effektivere Betriebsabläufe zur Verfügung stehen.
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1973
Aus der Einzelfirma Willi Schwarz wird durch Willi Schwarz junior als weiterer Gesellschafter die Glasbau Schwarz oHG.
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1976
Beginn der Fertigung von Kunststoffenstern aus TROCAL-Profilen
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1983
Aus der Glasbau Schwarz oHG wird die Glasbau Schwarz GmbH.
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1988
Am 20. Juli 1988 erfolgt die Gründung des Tochterunternehmens STECKfix Glassteinsystem Vertriebsgesellschaft mbH mit Sitz in den gleichen Räumen in Wittland. Es beschäftigt sich mit der Verwertung von in eigener Regie entwickelten weltweiten Patenten und dem Vertrieb von einem System zur trockenen Verlegung von Glasbausteinen (ohne Mörtel).
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1991
Beginn der Herstellung von Aluminiumfenstern, -türen und –fassaden aus HEROAL-Profilen in den Räumen der Autoglaserei, die aufgegeben wurde.
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1996
Am 1. Oktober 1996 feiert die Firma Glasbau Schwarz ihr 125-jähriges Bestehen mit ihren 40 Mitarbeitern/innen und zahlreichen Geschäftsfreunden.
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1998
1998 beginnt Meike Schwarz nach einem betirebswirtschaftlichen Studium ihre Tätigkeit im elterlichen Unternehmen mit der Ausbildung zur Glaserin. 2002 erhält sie ihren Meisterbrief.
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2006
01.10.2006 135-jähriges Firmenjubiläum der Firma Glasbau Schwarz GmbH
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